{"id":216,"date":"2019-10-04T00:20:46","date_gmt":"2019-10-04T00:20:46","guid":{"rendered":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/?p=216"},"modified":"2019-10-04T00:20:51","modified_gmt":"2019-10-04T00:20:51","slug":"mauretania-hier-beginnt-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/?p=216","title":{"rendered":"Mauretania \u2013 hier beginnt Afrika"},"content":{"rendered":"\n<p>Die \u00dcberquerung der Grenze zwischen Marokko und Mauretanien bietet alle m\u00f6glichen Attraktionen. In meinem Fall sogar noch eine zus\u00e4tzliche: die Sorge, ob ich mich von meiner Drohne verabschieden musste. Bei der Anreise verlief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Jetzt wartete die Ausreise auf mich&#8230; Zitternd n\u00e4herte ich mich der Grenze.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es begr\u00fc\u00dften mich etliche Passkontrollen, bevor ich \u00fcberhaupt die Grenze erreichte. Irgendwann war es dann mal so weit. Ich stoppte kurz an dem \u00dcbergang in der Hoffnung, richtig zu stehen. Nein, leider falsch \u2013&nbsp;es war der Zoll. Ich musste doch zuerst zur Grenzpolizei, den Reisepass abstempeln lassen. Ok, also wenden. Ich fuhr zwischen den LKWs auf die andere Seite des Grenzpostens. Leider auch falsch. Ich wurde darauf hingewiesen, dass zwar hier der richtige Schalter f\u00fcr die Passkontrolle sei, aber ich musste wieder zur\u00fcck auf die andere Seite und dort parken. Ich n\u00e4herte mich einer Gruppe der LKW-Fahrern, die an dem Schalter schon standen, um ihre Ausreisestempel abzuholen. Sie nahmen mir gleich meinen Pass ab und steckten ihn ganz unten in den Passstapel, der auf die Bearbeitung wartete. Nach blitzschnellen 30 Minuten kriegte ich meinen bestempelten Reisepass zur\u00fcck und durfte dann&#8230; zum verdammten Zoll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit breitem L\u00e4cheln und positivem Gedankengut im Kopf kam ich an, stieg vom Moped ab und h\u00e4ndigte dem Zollbeamten mit Stolz meinen Reisepass aus. Es erhoben sich gleich zwei von ihren St\u00fchlen. Guter Zollbeamter und b\u00f6ser Zollbeamter \u2013 dachte ich. In der Tat: der eine mit einem Blick, als ob er bereit w\u00e4re, mich bis auf die Unterhose zu durchsuchen, der andere \u2013 nett, l\u00e4chelnd. Nun begann die Prozedur:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bb\u00d6ffnen Sie die Koffer und die Taschen\u00ab \u2013 warf der B\u00f6se mir zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbAlle?\u00ab \u2013 ich machte gro\u00dfe Augen<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJa, alle bitte\u00ab \u2013 antwortete der Nette. \u00bbEs wird nicht lange dauern\u00ab \u2013 erg\u00e4nzte er noch fr\u00f6hlich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbAber selbstverst\u00e4ndlich\u00ab \u2013 erwiderte ich ebenso fr\u00f6hlich und begann an den ganzen Schl\u00f6ssern, festgebundenen Flaschen, Spanngurten und allem was ich noch dabei hatte, zu fummeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbSir, ich bitte um Verzeihung, dass es so lange dauert. Das Motorradfahren ist sehr anstrengend\u00ab \u2013 warf ich noch zwischendurch, um den Beamten die Wartezeit zu f\u00fcllen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbJa, nehmen Sie sich Zeit\u00ab \u2013 antwortete der Nette.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbHaben Sie eine Drohne dabei?\u00ab \u2013 warf mir der B\u00f6se wie aus dem Nichts zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbNein, habe ich nicht\u00ab \u2013 schaute ich ihm in die Augen und log direkt ins Gesicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Scheinbar hatte er mir das tats\u00e4chlich abgekauft. Der Nette schaute noch kurz in meine Taschen rein. Fragte nach irgendwas, was das sei. Ich zog es heraus und erkl\u00e4rte, es sei ein Solarladeger\u00e4t. Gleich nutzte ich die Gelegenheit, ihm die Funktionsweise zu erkl\u00e4ren. Wir waren ja an der falschen Tasche und ich versuchte ihn so auch vom Weitersuchen abzulenken. Der B\u00f6se sagte dann, dass alles in Ordnung sei. Ich darf das Zeug wieder zusammenpacken. Ich entschuldigte mich noch, dass dies jetzt wieder lange dauern werde, damit er nicht doch auf die Idee k\u00e4me, in die letzte Box reinzuschauen &#8211; die dann f\u00fcr mich ein gewisses Verlustrisiko mit sich gebracht h\u00e4tte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So schaffte ich es, mich mal wieder als Schmuggler zu beweisen. Ich fuhr davon und l\u00e4chelte innerlich sehr breit. Sp\u00e4ter kamen noch weitere Pass-Kontrollen, die ich aber mit gr\u00f6\u00dftem Vergn\u00fcgen absolvierte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war ich auf dem Weg nach Mauretanien. Ich hatte noch kein Visum und war gespannt, wie das jetzt alles weiter ging.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor man Mauretanien erreicht, muss noch ein St\u00fcck des \u201eNo-Mans-Land\u201c bew\u00e4ltigt werden. Am Anfang ist es noch asphaltiert und es stehen unendlich viele Trucks da, die nach Marokko einreisen wollen. Nach ca. einem Kilometer beginnt aber die Wildnis. Es gibt keinen Weg, keine Stra\u00dfe, einfach nur ein St\u00fcck W\u00fcste, die du passieren musst. Mit allen m\u00f6glichen Attraktionen: Sand, Felsen, Steine und einem Auto-Friedhof. Dort fanden Autos ihre letzte Ruhest\u00e4tte, f\u00fcr die ihre Eigent\u00fcmer keine Zollgeb\u00fchren zahlen wollten. Die liegen einfach nur da und vergammeln in der Sonne.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach langem Kampf (gekr\u00f6nt mit einem kleinen Sturz im Sand) erreichte ich das Tor zu Mauretanien. Kaum angekommen wurde ich gleich in Empfang genommen. Es gibt Scharren von sog. Fixern, d.h. Grenzhelfern, die dich f\u00fcr eine kleine Geb\u00fchr an die Hand nehmen und dir alles zeigen, wo du hin musst und in welcher Reihenfolge. Ich las schon im Voraus dar\u00fcber und dass man die Leute eigentlich nicht braucht. Man kriege schon alles selbst geregelt. So wehrte ich mich vor dieser Scharr an Gutmenschen, die einem Ausl\u00e4nder das Leben erleichtern wollten. Leider nicht ganz erfolgreich. Ich fiel Ahmeida Ould Bezeid zum Opfer. Er war super hartn\u00e4ckig, trotzdem stets h\u00f6flich und nett. Ich erkl\u00e4rte unz\u00e4hlige Male, dass ich alles selbst erledigen m\u00f6chte und kein Geld f\u00fcr ihn habe. Er lie\u00df nicht locker. Er packte mich an der Hand und zog mich von einem Posten zum anderen. Da er so sympathisch auftrat und den Anschein erweckte, dass er gerade in diesem Moment mein bester Freund war, folgte ich ihm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen zuerst zu einen Grenzbeamten\/Polizisten, der nur eine Aufgabe hatte: alle Neuank\u00f6mmlinge in ein dickes Heft per Hand einzutragen. Nebenbei telefonierte er noch laut und lie\u00df sich Zeit. Sp\u00e4ter ging es um das Visum. Ahmeida griff wieder meine hilflose Hand, zog mich zu einer weiteren T\u00fcr, lie\u00df mich davor warten, nahm mein Reisepass und verschwand dahinter. Diese Stahl-T\u00fcr erschien mir wie ein geheimer Eingang zu einem dunklen Tunnel, an dessen Ende ganz viele mysteri\u00f6se vermummte Gestalten auf die nichts ahnenden ausl\u00e4ndischen Touristen warteten, um sie dann auf eine gnadenlose Art und Weise zu durchsuchen, auszufragen und in den Extremf\u00e4llen auszupeitschen und wegzusperren. Diese T\u00fcr hatte keine Klinke, lediglich gab es ein Loch in der Wand an der Stelle, wo das Schloss in den T\u00fcrrahmen geschoben werden sollte. So steckte Ahmeida sein Zeigefinger in dieses Loch rein, schob das Schloss in die T\u00fcr und ging rein. Die T\u00fcr klaffte hinter ihm zu. Ein anderer Reisender, der gleich hinterher wollte, stand einfach verdutzt davor und glotzte die Schlossvorrichtung an, ohne den Mut aufzubringen, herein zu gehen. Er klopfte dann noch einige Male, gab schlie\u00dflich auf und setzte sich zu den anderen Wartenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer mir erscheinenden Ewigkeit (es waren eigentlich nur 30 Minuten), kam Ahmeida schlie\u00dflich heraus und bat mich ihm zu folgen. Ich war so gespannt darauf, was f\u00fcr ein Labyrinth von Korridorren und Zellen sich dahinter versteckte! Und dann: es war einfach nur ein B\u00fcroraum, ca. 20m2 gro\u00df. An zwei Tischen sa\u00dfen zwei in Arbeit vertiefte Beamten, an die W\u00e4nden gelehnt standen ein paar Leute, vielleicht um die acht oder zehn, die auf die Bearbeitung ihrer Visumantr\u00e4ge warteten. Ahmeida schien da richtig gut vernetzt zu sein, denn sein Kunde \u2013 ich \u2013 erhielt den einzigen Stuhl im \u201eWartebereich\u201c. Ich setzte mich direkt gegen\u00fcber den \u2013 wie mir erschien \u2013 wichtigeren Beamten hin. Er trug ein wei\u00dfes Hemd und Krawatte, was eigentlich \u00fcberhaupt nicht zum Rest der B\u00fcroausstattung passte. Immerhin war das B\u00fcro mit Computern ausgestattet. Es war nicht die neueste Technologie, aber alles schien zu funktionieren. Dies wiederum war echt ein Wunder, weil alle Ger\u00e4tschaften mit einer dicken Staubschicht bedeckt war. Kabel lagen \u00fcberall im Raum herum, aus der Wand hing eine kaputte Steckdose. Die W\u00e4nde wurden wahrscheinlich im ersten Jahr der Unabh\u00e4ngigkeit Mauretaniens gestrichen. Seitdem haben Generationen von Beamten in diesem B\u00fcro gearbeitet, jede zweite erhielt dann eine neue technische Ausstattung, der Raum blieb aber unver\u00e4ndert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sa\u00df ich da und bestaunte die Vorrichtung. Nach einer halben Stunde bemerkte mich der Kerl mit der Krawatte. Auch kein Wunder \u2013&nbsp;ich sa\u00df etwas ung\u00fcnstig: seine Sicht auf mich war durch sein Bildschirm gesperrt. Dazu kam noch, dass mein Stuhl etwas tiefgelegt war, wahrscheinlich damit der Beamte auf seine Kundschaft von oben herab schauen und sie mit seinen Blicken einsch\u00fcchtern konnte. Nun sah er mich auf ein Mal, etwas verwundert, dass da jemand wartete. Er bat mich um meine Fingerabdr\u00fccke, die ich dann auf einem professionellen Scanner abgab. Dann schaute ich tief in eine Webcam, um das Foto f\u00fcrs Visum machen zu lassen. Sp\u00e4ter ergab sich dieses Foto als schwarzer Fleck auf dem Visumaufkleber. Ich zahlte 55 Euro f\u00fcr das Visum, denn bezahlen in Lokalw\u00e4hrung geht anscheinend nicht. Ich vermute, dass der Staat der eigenen W\u00e4hrung nicht vertraut oder nutzt die Touristen als Einnahmequelle f\u00fcr die h\u00e4rteren W\u00e4hrungen. Oder beides.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Visum im Reisepass ging es dann weiter: zum Zoll, um 10 Euro f\u00fcr irgendein St\u00fcck Papier zu zahlen. Der Zollbeamte schaute zun\u00e4chst grimmig, kannte aber meinen Ahmeida nat\u00fcrlich sehr gut. Und Ahmeida war auch sehr f\u00fcrsorglich und stets zu Diensten. Er hielt ihm gar sein eigenes Handy als Taschenlampe hin, denn es war stockfinster in dem Raum. Die einzige nat\u00fcrliche Lichtquelle war die halb offene Eingangst\u00fcr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ging es weiter zur Grenzpolizei, Einreisestempel abholen. Leider kein Polizist da. Ahmeida ging auf die Suche und fand einen, der willig war, meinen Pass abzustempeln. Dennoch war die Odyssee noch nicht am Ende. Noch war die Einreiseschranke \u2013 eine tief h\u00e4ngende Kette \u2013 nicht offen. Wieder mal ging Ahmeida zu dem Wachposten, sie umarmten sich herzlich, sprachen eine Weile und Ahmeida machte mir dann die Schranke auf. Wohl bemerkt \u2013 nicht der Grenzpolizist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurde mir noch die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer Versicherung erkl\u00e4rt, denn im Falle einer Polizeikontrolle k\u00f6nne ich gro\u00dfe Schwierigkeiten bekommen. Weitere 10 Euro weg.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende dauerte die ganze Prozedur \u00fcber drei Stunden, vielleicht vier. Bez\u00fcglich Ahmeida hatte ich dann auch gemischte Gef\u00fchle. Er half mir in der Tat sehr. Ohne ihn h\u00e4tte die Prozedur sicherlich l\u00e4nger gedauert. Ich h\u00e4tte mich \u00fcberall durchfragen m\u00fcssen, wahrscheinlich h\u00e4tte mich dann ein anderer \u201eFixer\u201c bel\u00e4stigt. Es war auch interessant zu sehen, wie mein Fixer an der Grenze gut \u201evernetzt\u201c ist. Ich wette meinen ganzen saharischen Wasservorrat darauf, dass er die Beamten dort schmiert. Im Interesse beider Parteien (den Fixern und den Beamten), gibt es dort keine Hinweisschilder, nichts was einem Reisenden die Grenz\u00fcberquerung erleichtern k\u00f6nnte. Ich habe Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die offiziellen Prozeduren, Visumgeb\u00fchren, Zollvorschriften. Ich habe aber Bauchschmerzen bei korrupten Vorg\u00e4ngen, insbesondere wenn das zum Standard wurde. Ich habe Ahmeida die 10 Euro am Ende bezahlt. Er war ein sympathischer Kerl. Ich wage sogar zu behaupten, dass er mir geholfen h\u00e4tte, auch wenn ich ihm nichts bezahlt h\u00e4tte. Er opferte f\u00fcr mich drei Stunden seiner Zeit. Ich dachte, die 10\u20ac hatte er sich verdient.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt bin ich etwas erfahrener, was die Grenz\u00fcberquerungen anbetrifft. Man muss einfach \u00fcberall hereinschauen und alle m\u00f6glichen Uniformierten mit Fragen l\u00f6chern. Wenn du kurz z\u00f6gerst, kommt gleich ein \u201eHelfer\u201c. Und wenn du Pech hast, triffst Du einen, der dir vielleicht nicht nur helfen will.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Willkommen in Afrika \u2013 dachte ich und fuhr nach Nouadhibou. Nach 1000 Metern kam die erste Polizeikontrolle.<\/p>\n\n\n\n<ul data-carousel-extra='{\"blog_id\":1,\"permalink\":\"https:\\\/\\\/wanderlustfirst.eu\\\/?p=216\"}'  class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img data-attachment-id=\"295\" data-permalink=\"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/?attachment_id=295\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/wanderlustfirst.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1D012494-BF1F-4AD6-A808-228C0E383C8B.jpeg?fit=3088%2C2316&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3088,2316\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 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In meinem Fall sogar noch eine zus\u00e4tzliche: die Sorge, ob ich mich von meiner Drohne verabschieden musste. Bei der Anreise verlief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Jetzt wartete die Ausreise auf mich&#8230; Zitternd n\u00e4herte ich mich der Grenze.&nbsp; Es begr\u00fc\u00dften mich etliche Passkontrollen, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/?p=216\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMauretania \u2013 hier beginnt Afrika\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":298,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[8,17],"tags":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/wanderlustfirst.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/045E8F6A-0112-4752-BD24-A6350347B11C.jpeg?fit=4032%2C3024&ssl=1","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pbd5ZF-3u","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/216"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=216"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":300,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/216\/revisions\/300"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wanderlustfirst.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}